Spielstätten der Festspiele

Wenn Sie die Bilder von Caspar David Friedrich kennen, kennen Sie bestimmt auch ihn: Inmitten der Greifswalder Altstadt gelegen, überragt der mächtige Turm der Nikolaikirche schon seit Jahrhunderten weithin sichtbar die umgebende Stadt und ist damit Wahrzeichen und Landmarke. St. Nikolai ist auch die Taufkirche von Caspar David Friedrich, dem wohl berühmtesten Sohn der Hansestadt. Wie in vielen norddeutschen Städten trägt die gotische Backsteinkirche den Namen des Heiligen Nikolaus von Myra, der als Schutzpatron der See und Kaufleute im Mittelalter sehr beliebt war. Altar, Kanzel und Orgelprospekt wurden von dem Tischlermeister Joachim Christian Friedrich, einem Bruder von Caspar David Friedrich, geschaffen. Das heutige Raumerlebnis aber entstand durch die Restaurierung und Neugestaltung in den 1980er Jahren, die auf die Kirchenausstattung von 1824 bis 1833 zurückgeht und eine selten erreichte, ganzheitlich neugotische Fassung eines gesamten Kirchenraumes wiedergibt. 1990 fand hier in Gegenwart von Altkanzler Helmut Schmidt das Eröffnungskonzert der ersten Saison der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern statt.

INFORMATIONEN ZUR BARRIEREFREIHEIT

Kein behindertengerechtes WC.

 

 

Konzerte der Spielstätte

Greifswald Pavillon Mittelalter: Der Name der Rose
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Greifswald Tastenzauber
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