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Carolin Widmann

Matineekonzert mit Winterspaziergang

Eine winterliche Schubertiade

(c) Lennard Ruehle
Ulrichshusen, Schloss
€ 20.–/15.–/12.– (zzgl. VVK-/AK-Gebühr)
Künstler
Carolin Widmann Violine

Carolin Widmann

Violine

Paloma Kouider Klavier

Paloma Kouider

Klavier

Paloma Kouider

NORDMETALL-Ensemblepreisträgerin 2015

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JANÁČEK Violinsonate
SCHUBERT Impromtus
SCHUBERT Rondo brillant für Violine und Klavier h-Moll
WIDMANN Etüde Nr. 3 für Violine solo  u. a.

Im Anschluss: Winterspaziergang zur Wüsten Kirche, Adventsliedersingen bei Stollen und Glühwein (Rückkehr gegen 14:00 Uhr)

Einst hat Franz Schubert mit Freunden vergnügliche Musikabende erlebt. Der Alkohol floss in Strömen, der Komponist griff in die Tasten, man sang und scherzte, las sich aus Romanen und Lyrikbänden vor, spielte Scharaden oder ähnliches. Zumindest das Musizieren wird sich bei der „winterlichen Schubertiade“ in Stolpe und Ulrichshusen wiederholen. Marie-Elisabeth Hecker, Carolin Widmann, Jonathan Gilad und das Armida Quartett knüpfen mit ihrem Programm an die Tradition und Atmosphäre dieser „Schubertiaden“ an – in Matinee- und Kammerkonzerten, einem Nachtkonzert im Kerzenschein, einer Meisterklasse, einer Lesung und einem Winterspaziergang.

Im Tagesverlauf sowie an den vorherigen beiden Tagen gibt es weitere Veranstaltungen zu dem Adventswochenende „Eine winterliche Schubertiade“, die Sie separat, über das Tagesticket
€ 45.-/30.-/20.- und über das 3-
Tagesticket € 120.-/70.-/50.- mit buchen können.

 

Bitte beachten Sie die Besetzungsänderung: für Jonathan Gilad spielt Paloma Kouider.

© Steffen Böttcher
Ulrichshusen, Schloss Seestraße 17194 Ulrichshusen Details

Ulrichshusen, Schloss

Seestraße 17194 Ulrichshusen www.ulrichshusen.de

Als Ulrich von Maltzahn im Jahre 1560 seine Wasserburg erbaute, ahnte er wohl noch nichts von der wechselvollen Geschichte, die der wehrhaften Renaissance-Anlage bevorstand. Die Chronik berichtet von vielfacher Zerstörung, unter anderem während des Dreißigjährigen Krieges und beim großen Brand 1987. Nur die festen Mauern wurden damals verschont. Die romantische Ruine, eingebettet in die unberührte Landschaft der Mecklenburgischen Schweiz, zwischen strohgelben Feldern, tiefen Wäldern und stillen Seen, war dem Verfall preisgegeben. Das ganze Dorf half mit, als die Nachkommen der Erbauer 1993 begannen, Park und Burg mit denkmalpflegerischer Vorsicht zu restaurieren. Aus der einstigen Ruine wurde ein kulturhistorisches Kleinod, ein Ort der Künste. Längst zählt Ulrichshusen zu den bedeutendsten Festspielorten des Landes - ein Festspielsommer ohne Ulrichshusen wäre schlicht undenkbar. Die mächtige alte Scheune neben der Burg ist einer der größten Konzertsäle des Nordens. 1994 wurde sie mit einem Konzert von Lord Yehudi Menuhin eingeweiht. Der Saal im Schloss hingegen eignet sich dank seiner hervorragenden Akustik und der intimen Atmosphäre besonders für Kammermusik.

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Preis € 20.–/15.–/12.– (zzgl. VVK-/AK-Gebühr)
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