Spielstätten auf einen Blick

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Baabe
Dorfkirche
Bad Doberan
Münster
Basthorst
Beidendorf
Bleckede
Bützow
Stiftskirche
Freest
Bootswerft Freest
Fürstenhagen
Groß Schwansee
Güstrow
Dom
Heiligendamm
Hohen Luckow
Konau (Amt Neuhaus)
Kummerow
Landow
Ludwigslust
Orangerie und Park
Mirow
Schloss
Schloss
Nakenstorf
Neu Drosedow
Kulturscheune Gut Drosedow
Neustrelitz
Landestheater
Niendorf auf Poel
Nossentin
Parchim
St.-Georgen-Kirche
Pasewalk
Penzlin
St. Marien-Kirche
Putbus
Rehna
Klosteranlage
Rostock
Zoo
Medienhaus OSTSEE-ZEITUNG
Straßenbahnwerkstatt & Halle 207
Barocksaal
Rosenow
Schwerin
Plenarsaal im Schloss
Steinfurth
Kulturhaus
Stralsund
St.-Marien-Kirche
Stolpe (bei Anklam)
Ulrichshusen
Vaschvitz
Zarrentin
Fincken
  • Anklam, Nikolaikirche
  • Bad Doberan, Festsaal im Großherzoglichen Salongebäude
  • Basthorst, Schloss
  • Beidendorf, Dorfkirche
  • Benz (auf Usedom), Kirche St.-Petri
  • Bergen, Billroth-Haus
  • Bergen, St.-Marien-Kirche
  • Binz, Jagdschloss Granitz
  • Bleckede, Schlosshof
  • Boldevitz, Kapelle des Gutshauses
  • Christiansberg, Botanischer Garten
  • Dargun, Kloster- und Schlossanlage
  • Fincken, Kirche
  • Fürstenhagen, Kirche
  • Göhren-Lebbin, Schlosspark Fleesensee
  • Golchen, Dorfkirche
  • Grabow, Schützenhaus
  • Greifswald, Aula der Universität
  • Greifswald, Dom St. Nikolai
  • Groß Schwansee, Pferdestall
  • Groß Siemen, Orangerie im Rosenpark
  • Güstrow, Aula der Richard-Wossidlo-Schule
  • Hagenow, Alte Synagoge
  • Hasenwinkel, Schloss
  • Hasenwinkel, Schlosspark
  • Heiligendamm, Grand Hotel
  • Hohen Luckow, Schloss
  • Kloster (auf Hiddensee), Inseltour
  • Klütz, Park von Schloss Bothmer
  • Klütz, Schloss Bothmer
  • Konau, KONAU 25 Frohe Zukunft
  • Kotelow, Jagdschloss
  • Kummerow, Schloss
  • Kurzen Trechow, Marstall der Burg
  • Landow, Kirche
  • Landsdorf, Kornspeicher
  • Loitz, Ballsaal im Hotel Tucholski
  • Lubmin, ehem. Turbinenhalle der EWN
  • Ludwigslust, Schlosspark
  • Ludwigslust, Stadtkirche
  • Mellenthin, Wasserschloss
  • Mestlin, Kulturhaus
  • Nakenstorf, Kunstscheune
  • Neubrandenburg, Konzertkirche
  • Neubrandenburg, RWN-Gelände
  • Neuhaus, Marienkirche
  • Neustrelitz, Paketzentrum der Deutschen Post AG
  • Niendorf (auf Poel), Gutsscheune
  • Nossentin, Kirche
  • Parchim, St.-Marien-Kirche
  • Pasewalk, Lokschuppen
  • Penzlin, Gutshaus
  • Prerow, Seemannskirche
  • Putbus, Marstall
  • Putbus, Theater
  • Redefin, Landgestüt
  • Ribnitz-Damgarten, Kirche des ehem. Klarissenklosters
  • Rosenow, Kirche
  • Rostock, Festwiese im Zoo
  • Rostock, Halle 207
  • Rostock, Katharinensaal der Hochschule für Musik und Theater
  • Rühn, Klosterkirche
  • Salow, Speicher
  • Schwerin, Aula der Volkshochschule
  • Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater (Großes Haus)
  • Schwerin, Schelfkirche
  • Schwerin, Spielstätten des Fahrradkonzertes
  • Schwerin, Staatliches Museum
  • Schwerin, Straßenbahnwerkstatt des NVS
  • Schwerin, ZIM FLUGSITZ
  • Schwiessel, Schloss
  • Schwiessel, Schlosspark
  • Sellin, Seebrücke
  • Starkow, Pfarrgarten & St. Jürgen-Kirche
  • Sternberg, Stadtkirche St. Maria und St. Nikolaus
  • Stolpe, Haferscheune des Gutshauses
  • Stolpe, Pferdestall des Gutshauses
  • Stralsund, STiC-er Theater
  • Teterow, Stadtkirche St. Peter und Paul
  • Torgelow, Eisengießerei
  • Ulrichshusen, Festspielscheune
  • Ulrichshusen, Remise
  • Ulrichshusen, Schloss
  • Vaschvitz, Kunstscheune
  • Waren (Müritz), Produktionshalle der MMG
  • Wismar, Heiligen-Geist-Kirche
  • Wismar, St.-Georgen-Kirche
  • Wittenburg, St.-Bartholomäus-Kirche
  • Zarrentin, Kirche
  • Keine Ergebnisse
  • Neubrandenburg, Konzertkirche
  • Schwiessel, Schloss
  • Stolpe, Pferdestall des Gutshauses
  • Ulrichshusen, Remise
  • Ulrichshusen, Schloss
  • Keine Ergebnisse

Das ehemalige Benediktinerinnenkloster Rühn wurde 1232 gegründet und reich dotiert. Es erwarb im Lauf des 13. Jahrhunderts viele Einkünfte und Bodenbesitz; in Kolberg im Bistum Kammin wurde gar ein Filialkloster gegründet. In den Anfängen auch noch von Bürgerlichen frequentiert, treten ab ca. 1500 fast nur noch adlige Damen in das Kloster ein. Bis zur Umwandlung in das Amt Rühn 1756 und zur Schließung des Klosters auf herzogliche Verfügung leitete mit geringen Unterbrechungen stets eine Herzogin von Mecklenburg das Kloster. 1581 erfolgte die Neuordnung durch Herzogin Elisabeth mit der Stiftung einer Mädchenschule. Die Anlage war ursprünglich durch die Westseite des Kreuzgangs auch nach Westen abgeschlossen. In den 1920er Jahren wurde die Anlage als Erholungsheim einer Krankenkasse genutzt, was Umbauten mit sich brachte. Weitere Umbauten erfolgen für die Nutzung als sogenannter Jugendwerkhof seit 1964. Trotzdem hat sich in weiten Teilen noch mittelalterliche Bausubstanz aus dem 3. Viertel des 13. Jahrhunderts bis zum 15. Jahrhundert erhalten. Die Klosteranlage bildet mit ihren Gebäuden und der Kirche heute eine dreiflügelige Anlage. Dabei nimmt die flach gedeckte Backsteinkirche von ungewöhnlicher Länge (43 m) aus der Zeit um 1280 die Nordseite ein, während die Ost- und Südseite von den ehemaligen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden des Klosters und Neubauten gebildet werden. An der Südseite der Kirche ist ein Teil des Kreuzgangs erhalten. Der südliche Teil des großen ehemaligen Klostergartens ist mit einer Backsteinmauer eingefriedet, die von zwei Toröffnungen mit Pfeilern durchbrochen ist. Vom westlichen Tor führt ein Weg mit sehr altem Baumbestand in den Klosterbezirk.

Das Kloster Rühn und sein Trägerverein erhielt 2010 den Nordkurier-Spielstätten-Preis der Festspiele MV als besonders innovativer und vorbildlicher Kultur- und Konzertort.

Konzerte der Spielstätte

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